Rote-Bete-Bratlinge: Einfach, Knusprig & Gesund

Vorgestellt in Hauptgerichte.

Einfache Rote-Bete-Bratlinge: Schnell, lecker & gesund! Knusprig von außen, saftig innen. Dein perfektes Gericht für jeden Tag. Jetzt probieren!
Sophie Becker - Rezeptautorin
Aktualisiert am 20. Februar 2026 um 04:14
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Rote-Bete-Bratlinge: Einfach, Knusprig & Gesund | Rezeptmix

Ich erinnere mich an das erste Mal, als ich Rote Bete tatsächlich mochte. Es war nicht die eingelegte aus dem Glas, nein. Es war auf einem Bauernmarkt, jemand verteilte diese warmen, erdigen Bratlinge. Ich war skeptisch, ehrlich gesagt, Rote Bete fühlte sich an wie etwas, das meine Oma machte und das ich höflich vermied. Aber diese kleinen Rote-Bete-Bratlinge waren anders außen knusprig, innen zart und einfach voller einer Süße, die ich nicht erwartet hatte! Ich wusste sofort, ich musste sie zu Hause nachkochen. Und glaubt mir, meine ersten Versuche waren… interessant. Sagen wir einfach, meine Küche sah aus wie ein Tatort, überall lila Spritzer! Aber der Geschmack, oh, der Geschmack hielt mich am Ball. Diese Rote-Bete-Bratlinge wurden zu meiner Geheimwaffe für gesunde, glückliche Feierabende.

Ohje, ich erinnere mich an das eine Mal, als ich dachte, ich könnte die Rote Bete auch mal schnell in der Küchenmaschine raspeln, ohne sie vorher zu schälen. Was für eine Sauerei! Die ganze Küche sah aus wie ein Kunstprojekt in Rot. Und die Flecken auf meiner Lieblingsschürze? Die sind bis heute da, ein kleines Mahnmal an meine Küchen-Experimente. Aber hey, daraus lernt man, oder? Seitdem nehme ich mir die Zeit und ziehe immer Handschuhe an, wenn ich diese köstlichen Rote-Bete-Bratlinge zubereite.

Zutaten für Rote-Bete-Bratlinge

  • Rote Bete (ca. 500g): Der Star der Show! Ich nehme am liebsten frische, rohe Rote Bete, denn die hat diesen erdigen, süßlichen Geschmack, den du in Konserven einfach nicht findest. Und ja, zieh Handschuhe an, sonst siehst du aus, als hättest du einen Mordfall im Gemüsegarten gehabt, haha!
  • Zwiebel (1 mittelgroß): Bringt eine schöne Schärfe und Tiefe. Ich bin da immer großzügig, weil eine gute Zwiebel einfach alles besser macht. Einmal hatte ich keine da und dachte, ich lasse sie weg großer Fehler, die Bratlinge waren nur halb so gut, ehrlich!
  • Knoblauchzehen (2-3): Weil Knoblauch einfach immer geht! Ich presse ihn am liebsten, damit sich das Aroma richtig verteilt. Mehr ist hier manchmal auch mehr, je nachdem, wie knoblauchverrückt du bist.
  • Glutenfreie Haferflocken (100g): Meine Geheimwaffe für die perfekte Bindung, und sie machen die Rote-Bete-Bratlinge schön saftig. Ich habe mal versucht, sie durch normale Semmelbrösel zu ersetzen, aber das wurde irgendwie matschig. Glutenfreie Haferflocken sind einfach unschlagbar!
  • Kichererbsenmehl (3-4 EL): Sorgt für extra Bindung und eine tolle Textur. Es ist auch super, weil es Proteine liefert. Ich hatte mal kein Kichererbsenmehl und nahm normales Mehl funktionierte auch, aber das nussige Aroma vom Kichererbsenmehl fehlt dann.
  • Kreuzkümmel (1 TL, gemahlen): Gibt den Rote-Bete-Bratlingen eine wunderbar orientalische Note. Ich liebe diesen warmen, erdigen Duft, der sich in der Küche ausbreitet, wenn ich ihn dazugebe.
  • Koriander (1/2 TL, gemahlen): Passt perfekt zum Kreuzkümmel und zur Rote Bete. Wenn du keinen Koriander magst, lass ihn weg, aber ich finde, er rundet den Geschmack einfach ab.
  • Salz & Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack): Ganz wichtig! Nicht zu sparsam sein, sonst schmecken die Bratlinge fad. Ich probiere die Masse immer, bevor ich sie brate, und würze dann bei Bedarf nach.
  • Olivenöl (3-4 EL): Für die goldbraune Kruste. Ich nehme immer ein gutes natives Olivenöl, das gibt einen feinen Geschmack. Einmal hatte ich nur Sonnenblumenöl, war auch okay, aber Olivenöl ist mein Favorit.
  • Frische Petersilie (gehackt): Als Deko und für eine frische Note.
  • Zitronenspalten: Ein Spritzer Zitrone hebt den Geschmack ungemein!
  • Veganer Joghurt-Dip: Passt einfach wunderbar dazu.

Rote-Bete-Bratlinge zubereiten

Rote Bete vorbereiten:
Okay, mein erster Tipp: Handschuhe anziehen! Wirklich. Dann die Rote Bete schälen ja, das ist die größte Arbeit, ich weiß! und grob raspeln. Ich nutze dafür meine Küchenmaschine, das geht am schnellsten. Wenn du das von Hand machst, denk an deine Arme, das ist ein kleines Workout! Die geraspelte Rote Bete in eine große Schüssel geben. Ich sehe dann immer schon, wie schön farbenfroh das wird.
Aromen hinzufügen:
Jetzt kommt der Teil, der die Rote-Bete-Bratlinge so lecker macht. Zwiebel und Knoblauch fein hacken oder pressen und zur Rote Bete geben. Dann die glutenfreien Haferflocken, das Kichererbsenmehl, Kreuzkümmel, Koriander, Salz und Pfeffer dazu. Alles gut vermischen. Ich mache das am liebsten mit den Händen (mit Handschuhen!), so spüre ich die Konsistenz am besten. Die Masse sollte feucht sein, aber nicht nass, und gut zusammenhalten. Wenn sie zu trocken ist, gib einen Löffel Wasser dazu, wenn zu feucht, etwas mehr Haferflocken oder Kichererbsenmehl.
Rote-Bete-Bratlinge formen:
Aus der Masse nun etwa 8-10 gleich große Rote-Bete-Bratlinge formen. Ich nehme dafür immer einen Esslöffel voll und drücke die Masse dann flach. Sie sollten nicht zu dick sein, sonst garen sie innen nicht richtig durch, und nicht zu dünn, sonst werden sie trocken. Einmal habe ich sie viel zu groß gemacht, die sind mir beim Wenden fast zerfallen, haha! Also lieber handlich bleiben.
Anbraten der Rote-Bete-Bratlinge:
Eine große pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen und das Olivenöl hineingeben. Sobald das Öl heiß ist, die Rote-Bete-Bratlinge vorsichtig in die pfanne legen. Nicht zu viele auf einmal, sonst kühlt die pfanne zu stark ab und sie werden nicht knusprig. Ich brate sie immer in zwei oder drei Durchgängen.
Goldbraun braten:
Die Bratlinge von jeder Seite etwa 4-6 Minuten braten, bis sie schön goldbraun und knusprig sind. Das ist der Moment, wo dieser herrliche Duft von Rote Bete und Gewürzen durch die Küche zieht einfach fantastisch! Ich schaue immer, dass sie gleichmäßig bräunen. Manchmal muss ich die Hitze etwas anpassen, damit sie nicht verbrennen, aber auch nicht zu blass bleiben. Geduld ist hier der Schlüssel!
Servieren und genießen:
Die fertigen Rote-Bete-Bratlinge aus der pfanne nehmen und kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen, um überschüssiges Öl loszuwerden. Dann sofort servieren! Ich garniere sie gerne mit frischer Petersilie und einem Spritzer Zitrone. Dazu passt ein veganer Joghurt-Dip oder einfach ein großer Salat. Ich liebe es, wenn sie noch warm sind und außen knusprig, innen saftig ein Traum!

Ich erinnere mich an den Abend, als mein Partner zum ersten Mal diese Rote-Bete-Bratlinge probiert hat. Er war eigentlich kein großer Rote-Bete-Fan, aber er hat einen Bissen genommen, dann noch einen, und plötzlich war sein Teller leer! Er war so überrascht, wie lecker und sättigend sie waren. Das war wirklich ein kleiner Sieg für mich in der Küche, weil es gezeigt hat, dass man auch mit vermeintlich "langweiligen" Gemüsesorten echte Geschmackserlebnisse zaubern kann.

Rote-Bete-Bratlinge lagern

Diese Rote-Bete-Bratlinge sind echt dankbar, was die Lagerung angeht! Wenn du Reste hast was bei mir ehrlich gesagt selten vorkommt, haha –, kannst du sie ganz einfach in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Sie halten sich dort locker 3-4 Tage. Ich habe sie auch schon mal eingefroren, das klappt super! Einfach einzeln auf einem Backblech vorfrieren, dann in einen Gefrierbeutel umfüllen. So hast du immer schnell eine gesunde Mahlzeit parat. Beim Aufwärmen mag ich sie am liebsten kurz in der Pfanne mit etwas Öl, dann werden sie wieder schön knusprig. Einmal habe ich sie in der Mikrowelle aufgewärmt, und sie waren leider etwas matschig also, das lieber nicht machen, wenn du die Knusprigkeit bewahren willst!

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Rote-Bete-Bratlinge: Einfach, Knusprig & Gesund - Bild 1 | Rezeptmix

Rote-Bete-Bratlinge: Zutaten-Alternativen

Für die Bindung: Wenn du keine glutenfreien Haferflocken hast, kannst du auch normale Haferflocken verwenden (dann sind sie natürlich nicht glutenfrei) oder Semmelbrösel. Ich habe auch schon mal gekochte Quinoa oder Reisreste ausprobiert, das funktionierte auch, aber die Textur war etwas anders eher weicher. Kichererbsenmehl lässt sich notfalls durch Dinkel- oder Weizenmehl ersetzen, aber das nussige Aroma geht dann etwas verloren.
Gewürze: Kreuzkümmel und Koriander sind meine Favoriten, aber probiere dich ruhig aus! Geräuchertes Paprikapulver gibt eine tolle Rauchnote, oder etwas Chilipulver für mehr Schärfe. Ich habe auch schon mal frischen Ingwer dazugegeben, das war ein interessanter, würziger Twist. Einmal hatte ich keine frische Zwiebel, da habe ich einfach Zwiebelpulver genommen, das war... okay, aber frische Zwiebel ist einfach unschlagbar für den Geschmack der Rote-Bete-Bratlinge.
Rote Bete: Wenn du keine frische Rote Bete findest, kannst du auch vorgekochte, vakuumierte Rote Bete nehmen. Aber Achtung, die ist oft schon etwas weicher und hat nicht mehr ganz den Biss. Dann musst du eventuell weniger Flüssigkeit zugeben oder etwas mehr Bindemittel.

Rote-Bete-Bratlinge: Serviervorschläge

Diese Rote-Bete-Bratlinge sind unglaublich vielseitig! Am liebsten mag ich sie mit einem großen Klecks veganem Kräuterjoghurt und einem knackigen grünen Salat. Aber sie passen auch super zu Kartoffelbrei oder einem cremigen Hummus. Wenn ich es eilig habe, mache ich einfach ein Brötchen daraus, belege es mit den Bratlingen, etwas Salat und einem leckeren Dip fertig ist ein schneller Burger! Für einen gemütlichen Abend zu zweit, vielleicht mit einem Glas Weißwein und einer guten Komödie, sind sie auch perfekt. Sie schmecken auch kalt als Snack oder in der Lunchbox am nächsten Tag.

Hintergrund der Rote-Bete-Bratlinge

Rote Bete wird schon seit der Antike angebaut und war lange Zeit ein Grundnahrungsmittel, besonders in Osteuropa. Dort kennt man sie oft in Eintöpfen oder Suppen wie Borschtsch. Die Idee, Gemüse zu Bratlingen zu verarbeiten, ist eigentlich ziemlich alt und in vielen Kulturen verbreitet, um Reste zu verwerten oder sättigende, fleischlose Gerichte zu zaubern. Für mich persönlich haben diese Rote-Bete-Bratlinge eine ganz besondere Bedeutung bekommen. Sie erinnern mich an meine Kindheit, als meine Oma immer versucht hat, mir Rote Bete schmackhaft zu machen leider ohne Erfolg. Erst als ich selbst angefangen habe, in der Küche zu experimentieren, habe ich die vielseitige Schönheit dieser Wurzel entdeckt. Es ist fast so, als hätte ich die Liebe zur Rote Bete neu erfunden, auf meine eigene Art.

Und da sind sie, eure ganz eigenen Rote-Bete-Bratlinge! Jedes Mal, wenn ich sie mache, bin ich wieder überrascht, wie viel Geschmack in so einem einfachen Gericht stecken kann. Sie sind nicht nur super gesund und farbenfroh, sondern bringen auch immer ein Lächeln auf mein Gesicht. Ich hoffe, sie werden auch zu einem festen Bestandteil eurer Küche und bringen euch genauso viel Freude wie mir. Erzählt mir doch, wie sie bei euch geworden sind und welche Dips ihr dazu am liebsten esst!

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Rote-Bete-Bratlinge: Einfach, Knusprig & Gesund - Bild 2 | Rezeptmix

Häufige Fragen zu Rote-Bete-Bratlingen

→ Kann ich die Rote-Bete-Bratlinge auch im Ofen backen?

Ja, klar! Ich backe sie manchmal bei 180°C Umluft für etwa 20-25 Minuten, bis sie gar und leicht gebräunt sind. Sie werden dann nicht ganz so knusprig wie aus der Pfanne, aber sind eine fettärmere Alternative. Ich hab das mal gemacht, als ich keine Lust hatte, am Herd zu stehen, und es war super praktisch!

→ Muss ich frische Rote Bete verwenden?

Für den besten Geschmack und die beste Textur würde ich immer frische Rote Bete empfehlen. Ich habe aber auch schon vorgekochte Rote Bete ausprobiert. Dann musst du die Masse eventuell etwas fester machen, da vorgekochte Bete mehr Feuchtigkeit enthält. Es klappt, aber frische ist einfach besser!

→ Warum zerfallen meine Rote-Bete-Bratlinge in der Pfanne?

Uff, das ist mir am Anfang auch oft passiert! Meistens liegt es daran, dass die Masse zu feucht ist oder zu wenig Bindemittel hat. Versuch, die geraspelte Rote Bete gut auszudrücken und die Menge an Haferflocken/Kichererbsenmehl anzupassen. Oder die Bratlinge nicht zu früh wenden, bis sie eine gute Kruste haben.

→ Wie lange kann ich die Bratlingsmasse vorbereiten?

Du kannst die Masse für die Rote-Bete-Bratlinge gut vorbereiten und bis zu einem Tag im Kühlschrank lagern. Einfach abdecken und dann bei Bedarf Bratlinge formen und braten. Ich mache das oft am Vortag, wenn ich weiß, dass es am nächsten Abend schnell gehen muss.

→ Kann ich andere Gemüsesorten hinzufügen?

Absolut! Ich habe schon mal geraspelte Karotten oder Zucchini dazugegeben. Bei Zucchini musst du aber wirklich darauf achten, sie sehr gut auszudrücken, sonst wird die Masse zu wässrig. Experimentieren macht Spaß und bringt Abwechslung in deine Rote-Bete-Bratlinge!

Rote-Bete-Bratlinge: Einfach, Knusprig & Gesund

Einfache Rote-Bete-Bratlinge: Schnell, lecker & gesund! Knusprig von außen, saftig innen. Dein perfektes Gericht für jeden Tag. Jetzt probieren!

5 von 5
(20 Bewertungen)
Vorbereitungszeit
20 Minuten
Kochzeit
25 Minuten
Gesamtzeit
45 Minuten

Kategorie: Hauptgerichte

Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Küche: Deutsch

Ertrag: 4 Portionen

Ernährungsweise: Glutenfrei, Vegan, Vegetarisch

Veröffentlicht: 20. Februar 2026 um 04:13

Zutaten

→ Basis-Zutaten

01 Rote Bete (ca. 500g)
02 Zwiebel (1 mittelgroß)
03 Knoblauchzehen (2-3)
04 Glutenfreie Haferflocken (100g)
05 Kichererbsenmehl (3-4 EL)

→ Geschmackskick

06 Kreuzkümmel (1 TL, gemahlen)
07 Koriander (1/2 TL, gemahlen)
08 Salz (nach Geschmack)
09 Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack)

→ Zum Braten

10 Olivenöl (3-4 EL)

→ Optional & Serviertipp

11 Frische Petersilie (gehackt), zum Servieren
12 Zitronenspalten, zum Servieren
13 Veganer Joghurt-Dip, zum Servieren

Zubereitung

Schritt 01

Okay, mein erster Tipp: Handschuhe anziehen! Wirklich. Dann die Rote Bete schälen – ja, das ist die größte Arbeit, ich weiß! – und grob raspeln. Ich nutze dafür meine Küchenmaschine, das geht am schnellsten. Wenn du das von Hand machst, denk an deine Arme, das ist ein kleines Workout! Die geraspelte Rote Bete in eine große Schüssel geben. Ich sehe dann immer schon, wie schön farbenfroh das wird.

Schritt 02

Jetzt kommt der Teil, der die Rote-Bete-Bratlinge so lecker macht. Zwiebel und Knoblauch fein hacken oder pressen und zur Rote Bete geben. Dann die glutenfreien Haferflocken, das Kichererbsenmehl, Kreuzkümmel, Koriander, Salz und Pfeffer dazu. Alles gut vermischen. Ich mache das am liebsten mit den Händen (mit Handschuhen!), so spüre ich die Konsistenz am besten. Die Masse sollte feucht sein, aber nicht nass, und gut zusammenhalten. Wenn sie zu trocken ist, gib einen Löffel Wasser dazu, wenn zu feucht, etwas mehr Haferflocken oder Kichererbsenmehl.

Schritt 03

Aus der Masse nun etwa 8-10 gleich große Rote-Bete-Bratlinge formen. Ich nehme dafür immer einen Esslöffel voll und drücke die Masse dann flach. Sie sollten nicht zu dick sein, sonst garen sie innen nicht richtig durch, und nicht zu dünn, sonst werden sie trocken. Einmal habe ich sie viel zu groß gemacht, die sind mir beim Wenden fast zerfallen, haha! Also lieber handlich bleiben.

Schritt 04

Eine große Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen und das Olivenöl hineingeben. Sobald das Öl heiß ist, die Rote-Bete-Bratlinge vorsichtig in die Pfanne legen. Nicht zu viele auf einmal, sonst kühlt die Pfanne zu stark ab und sie werden nicht knusprig. Ich brate sie immer in zwei oder drei Durchgängen.

Schritt 05

Die Bratlinge von jeder Seite etwa 4-6 Minuten braten, bis sie schön goldbraun und knusprig sind. Das ist der Moment, wo dieser herrliche Duft von Rote Bete und Gewürzen durch die Küche zieht – einfach fantastisch! Ich schaue immer, dass sie gleichmäßig bräunen. Manchmal muss ich die Hitze etwas anpassen, damit sie nicht verbrennen, aber auch nicht zu blass bleiben. Geduld ist hier der Schlüssel!

Schritt 06

Die fertigen Rote-Bete-Bratlinge aus der Pfanne nehmen und kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen, um überschüssiges Öl loszuwerden. Dann sofort servieren! Ich garniere sie gerne mit frischer Petersilie und einem Spritzer Zitrone. Dazu passt ein veganer Joghurt-Dip oder einfach ein großer Salat. Ich liebe es, wenn sie noch warm sind und außen knusprig, innen saftig – ein Traum!

Hinweise

  1. Trag immer Handschuhe, wenn du Rote Bete schälst und raspelst, um Verfärbungen zu vermeiden.
  2. Die Bratlingsmasse muss gut zusammenhalten, passe die Menge der Haferflocken oder des Kichererbsenmehls bei Bedarf an.
  3. Brate die Bratlinge bei mittlerer Hitze, damit sie innen gar und außen knusprig werden, ohne zu verbrennen.
  4. Ein Spritzer frischer Zitrone beim Servieren hebt den Geschmack der Rote-Bete-Bratlinge wunderbar hervor.

Benötigte Küchengeräte

  • Große Schüssel
  • Reibe (oder Küchenmaschine)
  • Pfanne
  • Pfannenwender
  • Küchenpapier

Allergieinformationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie im Zweifelsfall einen Arzt.
  • Hafer (kann Spuren von Gluten enthalten
  • wenn nicht als glutenfrei zertifiziert)
  • Kichererbse

Nährwertangaben (pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als Richtwerte zu betrachten und sie nicht als verbindliche Gesundheitsberatung zu verwenden.
  • Kalorien: 380 kcal
  • Gesamtfett: 18 g
  • Gesamtkohlenhydrate: 38 g
  • Eiweiß: 12 g

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