Hey meine Lieben! Heute entführe ich euch in meine Küche, wo eines meiner absoluten Lieblingsrezepte auf euch wartet: das Schnelle Putencurry mit Brokkoli, Mandeln und reis. Ich erinnere mich noch genau, wie ich es das erste Mal ausprobiert habe nach einem echt stressigen Tag, als ich eigentlich nur fix was Warmes wollte. Ich hatte keine riesigen Erwartungen, aber oh Mann, dieses Gericht hat mich umgehauen! Seitdem ist es mein Go-to für Soulfood, das blitzschnell fertig ist und einfach immer geht.
Oh, ich muss euch von einem meiner ersten Versuche erzählen! Ich war so im Flow, hab alles geschnitten und angebraten, total begeistert. Dann kam der Moment, wo ich die Currypaste in den Topf geben wollte. Ich hab den Löffel in die Dose gesteckt und zack! die Paste ist mir direkt auf mein weißes Shirt gekleckert. Sah aus wie ein kleiner Mordfall in meiner Küche! Naja, das Curry war trotzdem lecker, und das Shirt... naja, das Shirt war danach ein Erinnerungsstück an mein rotes Curry-Malheur.
Die Zutaten für dein Schnelles Putencurry
- 500 g Putenbrustfilet, in mundgerechte Stücke geschnitten: Die Pute ist hier unser Star! Ich achte immer darauf, dass es wirklich frisches, gutes Putenbrustfilet ist. Wenn du es schön mundgerecht schneidest, gart es gleichmäßiger und ist super angenehm zu essen. Ich hab's früher mal zu groß gelassen, und dann war's irgendwie zäh. Kleinere Stücke nehmen auch die Aromen vom Schnellen Putencurry viel besser auf, ehrlich! Und bloß nicht zu lange braten, sonst wird's trocken. Das wäre doch schade um das zarte Fleisch.
- 1 große Zwiebel, fein gewürfelt: Die Zwiebel ist die unsichtbare Heldin in so vielen Gerichten, oder? Sie legt das Fundament für all die leckeren Geschmäcker, die später kommen. Fein gewürfelt ist hier das Stichwort, denn wir wollen keine großen Zwiebelstücke, sondern eine sanfte Süße und Tiefe. Ich hab mal versucht, sie grob zu lassen, und das war dann doch etwas zu dominant. Also, nimm dir die Zeit, sie ordentlich zu schneiden, es lohnt sich für unser Schnelles Putencurry!
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt: Knoblauch! Muss ich da noch viel sagen? Für mich ist Knoblauch wie der beste Freund der Zwiebel. Zusammen bilden sie ein unschlagbares Duo. Frisch gehackt ist hier ein Muss, bloß kein Granulat, das schmeckt einfach nicht dasselbe. Der Knoblauch gibt diesem Curry diesen gewissen 'Kick', diese Würze, die man einfach braucht. Achte darauf, ihn nicht zu verbrennen, sonst wird er bitter das ist mir schon mal passiert, und das ganze Gericht war dahin, oops!
- 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), gerieben: Frischer Ingwer ist für mich der absolute Game-Changer in diesem Schnellen Putencurry! Er bringt diese unglaubliche Frische, eine leichte Schärfe und ein zitroniges Aroma, das das Curry so lebendig macht. Ich reibe ihn immer erst kurz vor der Zugabe, damit die ätherischen Öle maximal zur Geltung kommen. Einmal hatte ich keinen frischen Ingwer und dachte, Ingwerpulver tut's auch... war okay, aber kein Vergleich zum Original. Vertrau mir, der frische Ingwer macht den Unterschied!
- 2 EL rote Currypaste (mittelscharf): Das ist das Herzstück für unser Schnelles Putencurry! Die rote Currypaste bringt die Farbe, die Schärfe und all die komplexen thailändischen Aromen mit. Ich nehme am liebsten eine mittelscharfe, aber wenn du es feuriger magst, go for it! Wichtig ist, eine gute Qualität zu wählen. Ich hab mal eine Billigmarke erwischt, die nur salzig war, das war echt enttäuschend. Du kannst die Menge auch anpassen, wenn du vorsichtig bist, starte mit 1 EL und gib bei Bedarf mehr dazu.
- 400 ml Kokosmilch (vollfett): Kokosmilch die Seele dieses Currys! Sie gibt diesem Schnellen Putencurry seine unwiderstehliche Cremigkeit und mildert die Schärfe der Currypaste perfekt ab. Und ganz wichtig: Vollfett! Light-Produkte sind hier ein No-Go, die machen das Curry wässrig und nehmen ihm den vollen Geschmack. Ich schüttle die Dose immer gut durch, bevor ich sie öffne, damit sich die Kokoscreme und das Kokoswasser gut vermischen. Einmal vergessen, und ich hatte nur eine dicke Schicht oben und dünne Flüssigkeit unten, haha.
So gelingt dir das Schnelle Putencurry: Schritt für Schritt
- Schritt 1: Reis kochen & Vorbereiten:
- Bevor wir richtig loslegen, kochen wir den Reis. Ich nehme am liebsten Basmatireis, der passt einfach super dazu. Während der Reis vor sich hin köchelt, schnapp dir dein Putenbrustfilet und schneide es in mundgerechte Stücke. Dann Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein würfeln bzw. reiben. Brokkoli in Röschen teilen. Das ist die halbe Miete für ein entspanntes Kocherlebnis und sorgt dafür, dass unser Schnelles Putencurry wirklich schnell auf dem Tisch steht. Eine gute Vorbereitung macht den Unterschied, trust me!
- Schritt 2: Pute anbraten:
- Jetzt geht’s ans Eingemachte! Erhitze das Öl in einer großen pfanne oder einem Wok. Wenn es schön heiß ist, gib die Putenstücke hinein und brate sie portionsweise goldbraun an. Das ist super wichtig für den Geschmack wir wollen Röstaromen, keine gekochte Pute! Salze und pfeffere die Pute nach Geschmack. Nimm die Pute dann aus der pfanne und stell sie beiseite. Sie ist die Grundlage für unser Schnelles Putencurry und soll später wieder in die köstliche Soße eintauchen.
- Schritt 3: Aromaten dünsten:
- Im selben Topf, in dem du die Pute angebraten hast, gibst du bei Bedarf noch etwas Öl hinzu. Dann kommen Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer hinein. Dünste sie bei mittlerer Hitze an, bis die Zwiebeln schön glasig sind und die Küche herrlich duftet. Das ist der Moment, wo sich die ersten warmen, würzigen Aromen entfalten, die unser Schnelles Putencurry so besonders machen. Pass auf, dass der Knoblauch nicht braun wird, sonst wird er bitter. Eine Minute reicht hier oft schon aus!
- Schritt 4: Currypaste & Flüssigkeit:
- Jetzt kommt der Star der Show: die rote Currypaste! Gib sie zu den gedünsteten Aromaten und röste sie unter Rühren etwa eine Minute mit an. Das ist ein Geheimtipp, denn so entfalten sich die Aromen viel intensiver. Dann gießt du die Kokosmilch und die Gemüsebrühe dazu. Rühre alles gut um, bis sich die Currypaste komplett aufgelöst hat. Lass die Soße kurz aufkochen und dann bei reduzierter Hitze leicht köcheln. Du wirst sehen, wie cremig und verlockend dieses Schnelle Putencurry schon jetzt aussieht!
- Schritt 5: Brokkoli & Pute garen:
- Gib jetzt die Brokkoliröschen und die angebratene Pute zur Currysoße. Lass alles zusammen für etwa 5-7 Minuten sanft köcheln. Der Brokkoli soll noch Biss haben, nicht matschig werden das ist mir früher oft passiert, und das war echt kein Genuss. Die Pute zieht jetzt die letzten Aromen aus der Soße. Zum Schluss schmeckst du dieses Schnelle Putencurry mit frischem Limettensaft ab. Der Limettensaft bringt eine tolle Frische und rundet den Geschmack perfekt ab.
- Schritt 6: Anrichten & Servieren:
- So, fertig ist unser Traum-Curry! Richte den Reis auf Tellern an und gib großzügig das Schnelle Putencurry darüber. Ich streue gern noch ein paar geröstete Mandelblättchen und frischen Koriander drüber das gibt nicht nur einen tollen Crunch, sondern sieht auch super aus. Manchmal noch eine Limettenspalte zum Nachwürzen für die, die es saurer mögen. Und dann: genießen! Lass es dir schmecken, meine Liebe!
Jedes Mal, wenn ich dieses Schnelle Putencurry zubereite, fühlt es sich wie eine kleine Reise an. Die Düfte von Ingwer, Knoblauch und Kokosmilch erfüllen die Küche und versetzen mich direkt in Urlaubsstimmung. Es ist so befriedigend zu sehen, wie aus einfachen Zutaten so ein komplexes und doch so unkompliziertes Gericht entsteht. Es ist mein Wohlfühlessen, das immer ein Lächeln auf mein Gesicht zaubert.
Wie du dein Schnelles Putencurry am besten aufbewahrst
Na klar, Reste vom Schnellen Putencurry sind fast noch besser als frisch! Ich bewahre sie immer in einem luftdicht verschließbaren Behälter im Kühlschrank auf. So hält es sich locker 2-3 Tage. Wichtig ist, dass es komplett abgekühlt ist, bevor es in den Kühlschrank wandert, sonst können sich Bakterien schneller vermehren. Mir ist mal passiert, dass ich es zu warm reingestellt hab, und dann war's am nächsten Tag nicht mehr so frisch. Zum Aufwärmen einfach in einem Topf bei mittlerer Hitze langsam erwärmen oder in der Mikrowelle. Manchmal gebe ich noch einen Schuss Kokosmilch dazu, damit es wieder schön cremig wird. Einfrieren geht übrigens auch super! Dann hält es sich bis zu 3 Monate. Auftauen und dann wie gewohnt erwärmen. Perfekt für Meal Prep!

Variationen für dein Schnelles Putencurry: Zutaten tauschen
Ich hab schon so viel mit diesem Schnellen Putencurry experimentiert! Wenn du keine Pute magst oder da hast, funktioniert Hähnchenbrust genauso gut. Vegetarisch? Kein Problem! Tausch die Pute einfach gegen Tofu (festen Tofu anbraten!) oder Kichererbsen aus. Statt Brokkoli kannst du auch grüne Bohnen, Zuckerschoten oder Paprika nehmen, je nachdem, was dein Kühlschrank hergibt. Bei der Currypaste kannst du auch grüne Paste verwenden, dann wird es etwas schärfer und anders im Geschmack. Und wenn du keine Mandeln magst, Cashewkerne sind auch super! Ich hab sogar mal Erdnüsse probiert, das war auch lecker, aber die Mandeln sind mein Favorit. Also, keine Angst vor Experimenten, dieses Curry verzeiht viel!
Was passt zu diesem Schnellen Putencurry?
Klar, Reis ist der Klassiker zum Schnellen Putencurry, und der passt auch perfekt! Aber denk mal drüber nach: Wie wäre es mit Quinoa für eine Extraportion Proteine? Oder sogar Blumenkohlreis, wenn du Kohlenhydrate sparen möchtest? Ich liebe es auch, frisches Naan-Brot oder Roti dazu zu reichen, um die letzte Soße aufzutunken ein Traum! Ein kleiner Klecks Joghurt oder Crème fraîche obendrauf kann die Schärfe noch etwas mildern, falls du es zu scharf erwischt hast. Und ein paar frische Korianderblätter oder Frühlingszwiebeln als Garnitur sehen nicht nur toll aus, sondern geben auch noch mal einen Frischekick. Probier's aus!
Die Geschichte hinter dem Schnellen Putencurry
Currys haben ja eine unglaublich reiche und vielfältige Geschichte, die tief in der asiatischen Küche verwurzelt ist. Unser Schnelles Putencurry ist natürlich eine moderne, vereinfachte Version, die von den klassischen thailändischen Currys inspiriert ist. Die Kombination aus Kokosmilch, Currypaste, Ingwer und Limette ist typisch für die thailändische Küche und ihre Balance aus süß, sauer, salzig und scharf. Ich liebe es, wie diese Aromen zusammenkommen und eine so wärmende, tröstliche Mahlzeit ergeben. Es ist faszinierend, wie Gerichte reisen und sich anpassen, und dieses Rezept ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie man traditionelle Geschmäcker in den Alltag integrieren kann.
So, meine Lieben, da habt ihr es: mein absolutes Herzensrezept für ein Schnelles Putencurry. Ich hoffe, ihr liebt es genauso sehr wie ich! Es ist einfach so ein dankbares Gericht, das immer wieder begeistert. Lasst mich wissen, wenn ihr es ausprobiert habt, und teilt eure Kreationen und eure liebsten Anpassungen in den Kommentaren. Ich freu mich schon darauf, von euch zu hören! Happy Cooking!

Häufige Fragen zu deinem Schnellen Putencurry
- Kann ich das Schnelle Putencurry auch vorbereiten?
Ja, absolut! Du kannst es super einen Tag vorher zubereiten. Die Aromen ziehen dann noch besser durch und es schmeckt am nächsten Tag oft noch intensiver. Einfach im Kühlschrank aufbewahren und bei Bedarf langsam wieder erwärmen. Perfekt für ein schnelles Mittagessen im Büro oder ein unkompliziertes Abendessen, wenn die Zeit knapp ist.
- Was mache ich, wenn es zu scharf ist?
Kein Problem! Wenn dein Schnelles Putencurry zu scharf geworden ist, kannst du die Schärfe ganz einfach mildern. Gib einfach noch etwas mehr Kokosmilch hinzu oder rühre einen Klecks Joghurt oder Crème fraîche unter. Auch etwas Zucker oder Honig kann helfen, die Schärfe auszugleichen. Beim nächsten Mal einfach weniger Currypaste verwenden oder eine mildere Sorte wählen.
- Kann ich anderes Gemüse verwenden?
Ja, klar! Dieses Schnelle Putencurry ist super vielseitig. Statt Brokkoli kannst du zum Beispiel Zuckerschoten, grüne Bohnen, Paprika, Bambussprossen oder sogar Pilze verwenden. Achte einfach darauf, das Gemüse nicht zu lange zu kochen, damit es noch schön knackig bleibt. Es ist eine tolle Möglichkeit, Reste zu verwerten oder das Curry saisonal anzupassen.
- Welchen Reis empfiehlst du dazu?
Ich persönlich liebe Basmatireis dazu, weil er so schön locker ist und die Soße gut aufnimmt. Aber Jasminreis passt auch hervorragend und ist ebenfalls eine klassische Wahl für asiatische Gerichte. Wenn du es etwas gesünder magst, wäre auch brauner Reis oder Wildreis eine Option, die dem Gericht eine nussige Note verleiht. Nimm einfach deinen Lieblingsreis!
- Kann ich das Gericht einfrieren?
Ja, das Schnelle Putencurry lässt sich wunderbar einfrieren! Lass es komplett abkühlen, fülle es in gefriergeeignete Behälter und ab damit ins Gefrierfach. Es hält sich dort bis zu 3 Monate. Zum Auftauen einfach über Nacht im Kühlschrank lassen oder direkt in einem Topf bei niedriger Hitze auftauen und erwärmen. Eine tolle Option für Meal Prep!